Über mich

Berührung ist eine zentrale Geste, die Menschen verbindet, denn jede Berührung ist eine Einladung an das Leben. 

Diese Erfahrung habe ich unter anderem während meiner Diplomausbildung in Krankenpflege und auch im Präventionsbereich gemacht. Nach mehreren Jahren auf einer chirurgischen und onkologischen Station und in der anschließenden Begleitung dementieller Patient:innen in einem geriatrischen Tageszentrum, habe ich fast 25 Jahre in der Erwachsenenbildung gearbeit, wo ich neben dem Bildungsmanagement u.a. auch für Regionale Gesundheitspräventionsprojekte verantwortlich war. Durch meine medizinische Grundausbildung und mein Studium in Philosophie, Erziehungswissenschaften und Interreligiöser Theologie konnte ich mein theoretisches Wissen erweitern, und es ergänzt heute in idealer Weise meine Arbeitshaltung und meine berufliche Ausrichtung. Nach meinem Diplom-Abschluss zur Cranio Sacral Therapeutin an der  

Internationalen Cranio Sacral Akademie bin ich nun in eigener Praxis tätig. Ich freue mich, Sie auf Ihrem Weg zu mehr Wohlbefinden und nachhaltiger Gesundheit begleiten zu können.

Was zeichnet mich aus?

Ich verstehe meine Arbeit als Handwerk. Sie beruht auf dem basalen Bedürfnis nach Berührung, ist behutsam und geschieht in Stille. Dafür ist es nötig, sich Zeit zu nehmen und Zeit zu lassen. Beides Aspekte, die in unserem hektischen Alltag kostbar sind. So gelingt es, die täglichen Herausforderungen des Lebens als Möglichkeiten des persönlichen Wachstums  zu begreifen. 

Neben meiner Arbeit als Cranio Sacral Therapeutin bin ich mit großer Leidenschaft in der Redaktion und im Vertrieb der Salzburger Straßenzeitung Apropos tätig. Auch hier geht es um Menschen in besonderen Lebenssituationen, um Begegnung, gegenseitiges Wahrnehmen und Respekt. 

Solidarität, Toleranz und Mitgefühl gehören für mich zu jenen Eigenschaften, die uns menschlich machen.
Aus diesem Grund engagiere ich mich ehrenamtlich seit vielen Jahren im Vorstand des Friedensbüros Salzburg sowie im Naturschutzbund Salzburg. 

Und die eigenen Energiequellen? Da gibt es viele. 
Meine Familie und Freunde. Lesen und Schreiben, Musik und kreatives Tun. Am Wasser sein, Wandern und immer wieder Alleinsein und die Stille im Kloster.
Alles mit offenen Augen, damit das Staunen über die Wunder der Welt nicht zu kurz kommt.